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Verprasste EU Gelder für griechischen Antimakedonismus und Usurpation makedonischer Geschichte

Digitales Alexandar Museum statt Computer zur Modernisierung des Staates

Jeden Tag hören wir von der Krise in Griechenland, das Sparmaßnahmen notwendig seien, das nicht gewirtschaftet wird wie es soll, von Korruption, Steuerhinterziehungen, Schmiergeldern, etc..

Aber kaum ist was von der Veruntreuung europäischer Fördergelder in Griechenland zu lesen.

Die EU hat im Jahr 2007 dem griechischem Staat Fördergelder zugesagt, diese Fördergelder sind für die "Digitale Entwicklung" vorgesehen und genehmigt. Diese Gelder wurden aufgrund der mangelnden Computer-technischen Ausrüstungen in Griechenlands öffentlichen Institutionen genehmigt. Dabei hat man auch festgestellt, dass Griechenland in Sachen IT in den öffentlichen Ämtern deutliche Defizite und Rückstände gegenüber andere EU Staaten aufzuweisen hat.

So weit die Theorie, jetzt kommen wir zur harten Realität und Modernen griechischen Antimakedonismus.

Anstatt diese Gelder aus dem Entwicklungsfonds, wie vorgesehen, für Computer zu veranschlagen und somit die Administration im Kampfe gegen die Krise zu modernisieren, werden 1,3 Millionen Euro für ein "Digitales Museum" über Alexandar des Großen  und dessen Vater Filip II.veruntreut.

Das griechische Ministerium für Kultur wird dafür Modernste Technik verwenden um die "Legenden um Alexander" der Weltöffentlichkeit zu präsentieren. 
Als Teil des Projektes werden auch Seminare zählen, die ab Juni in Naousa organisiert werden, Arbeitsthema ist: "Die Legende des Alexandar". So fand schon am vergangenen Mittwoch ein Vortrag in Naousa statt.

Quelle: Dnevnik

Es ist nicht der erste Vorfall, dass Griechenlands Regierung EU Fördergelder für die Usurpation makedonischer Geschichte veruntreut, Bitte lesen Sie dazu auch unsere folgende Artikel:

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